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Einwohnerfragestunde im Planungsausschuss

Mitteilung vom 11.03.2019 (archivierte Mitteilung)

Im nächsten Planungsausschuss am 19. März wird es eine Einwohnerfragestunde geben. Ausgelöst durch die Diskussion im Energieausschuss (BEVU:  Bau-, Energie-, Verkehrs- und Umweltausschuss) rund um die Frage der Windkrafträder für Vorst wurde beschlossen, im kommenden Planungsausschuss eine Einwohnerfragestunde anzubieten – wobei hier zu allen Themen, die in die Zuständigkeit des Planungsausschusses fallen,  Fragen gestellt werden dürfen.

Aber Achtung: Wer als Einwohner dem Stadtrat - oder in diesem Fall Planungsausschuss - sein Anliegen direkt vortragen möchte, muss das vorher anmelden. In diesem Falle bei der Abteilung Planung. Wichtig auch: Frageberechtigt sind alle Einwohner – also auch Kinder und Jugendliche. Und: Es muss sich um Fragen handeln. Bedeutet: Allgemeine Erklärungen oder Diskussionen wären mit dem Wesen der Einwohnerfragestunde nicht vereinbar. Weshalb die Einwohnerfragestunde einem festen Ablauf folgt.

Ablauf der Einwohnerfragestunde?

Im Regelfall ist es so, dass der Bürgermeister oder Ausschuss-Vorsitzende die vorher eingereichten Anfragen vorliest. Jeder Fragesteller ist berechtigt, bis zu zwei Zusatzfragen zu stellen. Wenn der Bürgermeister die Zusatzfragen nicht direkt beantworten kann, wird das Ganze schriftlich nachgereicht.

Benötigte Unterlagen?

Für die Einwohnerfragestunde müssen keine Unterlagen eingereicht werden, aber: Die Fragen müssen sieben Tage vor der Sitzung der Verwaltung – in diesem Falle der Abteilung für Planung - mündlich oder schriftlich vorgelegt werden und sich auf Angelegenheiten der Stadt beziehen. Die Fragen für die Einwohnerfragestunde können formlos gestellt werden bei der Abteilung Planung im Verwaltungsgebäude Vorst an der St. Töniser Straße 8, Zimmer 1 und 2, während der Dienststunden montags bis donnerstags von 8.30  bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie freitags von 8.30 Uhr bis 12 Uhr - mündlich wie schriftlich.

Text: (cp)

 

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