Inhalt

LED-Lichtsignalanlagen

Nachdem die Energieeffizienzmaßnahme zur Optimierung der Straßenbeleuchtung erfolgreich abgeschlossen wurde, erfolgt planmäßig in einem weiteren Schritt eine Modernisierung der vorhandenen Lichtsignalanlagen.

Im Rahmen dieser Maßnahme wird in Abhängigkeit vom vorhandenen Anlagentyp und der Anzahl der Lichtpunkte hocheffiziente LED-Beleuchtungstechnik eingebaut. Die vorhandenen Lichtpunkte der Signalanlage, die bisher mit Glühfadenlampen betrieben wurden, werden gegen neue LED-Module ausgetauscht.

Die Erneuerung der Beleuchtungsanlage führt zu einer erheblichen Minderung der Treibhausgas-emissionen. Ziel der Sanierung ist es, eine durchschnittliche CO2-Einsparung von rd. 90% zu erzielen.

 

Fördermaßnahme 1

Die Stadt Tönisvorst führt eine energetische Optimierung mittels LED-Technik bei 2  städtischen Lichtsignalanlagen durch:

Biwak/Feldstraße sowie Corneliusstraße / Viersener Straße.

Die Klimaschutzmaßnahme wird mit maximal bis zu 11.130,00 € (max. Förderquote 30%) vom Bundeministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als nicht rückzahlbare Zuwendung aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Die Durchführung der Projektförderung erfolgt durch den Projektträger Jülich (PtJ) www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Die Maßnahme führt zu einer ermittelten CO2-Einsparung gesamt über die geschätzte Lebensdauer von 20 Jahren in Höhe von 181 Tonnen. Dies bedeutet eine durchschnittliche CO2-Einsparung von rd. 90%. Nach Realisierung der Maßnahme wird eine jährliche Stromeinsparung von 15.400 kWh/a im Anlagenbetrieb erwartet.

Die Ausführungen der Arbeiten an den Lichtsignalanlagen erfolgen durch die Firmen: AVT STOYE GmbH (Köln) und Siemens AG (Essen).

Förderkennzeichen: 03K05194

Projektlaufzeit: 01.06.2017 – 31.08.2018

Die Maßnahme ist umgesetzt.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und ReaktorsicherheitNationale Klimaschutinitiative

 

Fördermaßnahme 2

 

Die Stadt Tönisvorst führt eine weitere Sanierungsmaßnahme zur energetischen Optimierung mittels LED-Technik bei 4 städtischen Lichtsignalanlagen durch:

Westring/Brauereistraße; Gelderner Straße/Mühle; Vorster Straße/Tempelshof; Niedertorstraße/

Gelderner Straße in Tönisvorst.

Es wird eine jährliche Stromeinsparung gesamt von  rd. 12.500 kWh/a erwartet. Die CO2-Einsparung gesamt über die geschätzte Lebensdauer von 20 Jahren beträgt 148 Tonnen, mit einer durchschnittlichen CO2-Einsparung von 90%.

Das Projekt wird durch das Programm „Nationale Klimaschutzinitiative“ (BMUB-Programm, -www.klimaschutz.de) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit einer Förderquote von max. 30% aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages als nicht rückzahlbare Zuwendung mit einer Zuwendung in Höhe von maximal bis zu 15.319,00 € gefördert.

Die Durchführung der Projektförderung erfolgt durch den Projektträger Jülich (PtJ) www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Die Sanierungsmaßnahme wird von den Firmen: SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH und AVT STOYE GmbH (Köln)  ausgeführt.

Förderkennzeichen: 03K06760

Projektlaufzeit: 01.09.2017 – 31.08.2018

Die Maßnahme befindet sich in der Umsetzung (Stand Juli 2018).

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und ReaktorsicherheitNationale Klimaschutinitiative

Kontakt

Martin Bense

Telefon:
02156/999417
Telefax:
02156/999434
E-Mail:
Martin.Bense@toenisvorst.de

Birgit Lufen

Telefon:
02156/999462
Telefax:
02156/999434
E-Mail:
Birgit.Lufen@toenisvorst.de