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Wappen und Logo

Wie das Logo entstanden ist

Zwei Herzen prägen die Stadt Tönisvorst: Vorst und St. Tönis – so die Botschaft der Einwohner Tönisvorsts, als man im Frühjahr 2007 gemeinsam mit der Bevölkerung  und  der Hilfe der Westdeutschen Zeitung einen Slogan für die Stadt suchte. Ebenso wurden der Reichtum und die Fülle an Obst – vor allem an Äpfeln – immer wieder von den Bürgern aufgeführt. Vom Obstkorb und kleinen Paradies war dabei immer wieder die Rede.

Das kommt nicht von ungefähr: Allein 400 000 einzelne Apfelbäume stehen in der Huverheide – ein wahres Meer an Blüten, wenn sich die Bäume im Frühling in ihr jeweiliges Blütenkleid werfen und für ein flächendeckendes Natur-Erlebnis sorgen.  Über 40 verschiedene Sorten der paradiesischen Frucht werden vor Ort angebaut. Tönisvorst ist das größte Apfelanbaugebiet am Niederrhein. Kein Wunder also, dass sich die Jury – darunter der Marketing-Professor der Hochschule Niederrhein, Professor Vergossen, sowie Vertreter der Westdeutschen Zeitung  – sich für die Einsendung „TönisVorst – Die Apfelstadt am Niederrhein“ von einer Bürgerin entschieden. Bei der Schreibweise des Stadtnamens folgte man dabei dem Vorschlag eines Bürgers. Ziel: Beide Ortsteile gleich zu gewichten.

Elemente des Logos

All diesen Anregungen der Bürger wollten dann auch die beiden Grafik-Design Studenten der Hochschule Rechnung tragen, die nach intensiver Recherche und vielen Stunden des Entwerfens das neue Logo für die Stadt kreierten:

Ein saftiges, frisches Grün,

Grüne Fläche

welches das repräsentieren soll, was die Einwohner an ihrer Stadt so schätzen: Sehr viel Grün, Unmengen an Obst, die schöne Natur. Tönisvorst ist eine junge wie moderne Stadt, mit einer Infrastruktur die ihresgleichen sucht. Darunter alle Schulformen inklusive bilingualem Gymnasium, modernste Kindergärten und Familienzentren, ein eigenes, modernes Krankenhaus und eigenes Schwimmbad mit Wellness-Bereich. Alles zusammen wird durch eine schwungvolle, moderne Linie in frischem Grün zum Ausdruck gebracht, die sowohl einen Apfel als auch die beiden Herzen der Stadt – Vorst und St. Tönis – repräsentiert.

Apfel grün

 

Und dann gibt es noch eine neue Schrift: Fresco, die ebenfalls Leichtigkeit, Frische und Moderne repräsentiert. Fremden soll dieses Logo als Erkennungszeichen dienen.

  

Hier das Logo inklusive Slogan.

Logo der Stadt mit Slogan

Hier die Elemente im Einzelnen:

Das Logo:

Tönisvorster Logo

Der Claim(Slogan):

„Die Apfelstadt am Niederrhein“

Hinweis: Dieses Logo „Tönisvorst - Die Apfelstadt am Niederrhein“ ist das Logo des Bürgermeisters der Stadt Tönisvorst. Es ist rechtlich geschützt. Wer „Gutes damit im Schilde“ führen möchte, darf es nach Freigabe durch die Stadt nutzen. So ist das Logo unter anderem für künstlerische Zwecke freigegeben. Es ist aber auch freigegeben für Produkte, welche dazu geeignet sind, im Sinne des Stadtmarketings die Apfelstadt überregional bekannt zu machen. Einschränkungen: In keinem Fall darf durch die Nutzung gegenüber Dritten ein amtlicher Eindruck erweckt werden. Zudem darf das Logo nicht verändert werden.

Anfragen zur Nutzung des Logos können unter Angabe des Verwendungszwecks, der erforderlichen Dateiformate und der Nutzeranschrift per Post oder per Mail gestellt werden an: Stadt Tönisvorst, Der Bürgermeister, Bahnstraße 15, 47918 Tönisvorst oder eMail: info@toenisvorst.de.

Das Wappen:

Das Wappen der Stadt Tönisvorst ist eine Symbiose aus den beiden Wappen der ehemals eigenständigen Gemeinden Vorst und St. Tönis, die 1970 im Rahmen der kommunalen Neuordnung zu einer zusammengefügt wurden. Das Stadtwappen – das Hoheitszeichen der Stadt Tönisvorst – ist durch Gesetz und Rechtsprechung geschützt. Nur die Stadt Tönisvorst ist befugt, das Stadtwappen zu führen. Das Wappen darf für heraldische Zwecke sowie für weitere private, nicht-kommerzielle Nutzung mit Zustimmung der Stadt genutzt werden. Eine kommerzielle Nutzung ist untersagt. In keinem Fall darf durch die Nutzung gegenüber Dritten ein amtlicher Eindruck erweckt werden. Anfragen zur Nutzung des Wappens können unter Angabe des Verwendungszwecks, der erforderlichen Dateiformate und der Nutzeranschrift per Post oder per Mail gestellt werden an: Stadt Tönisvorst, Der Bürgermeister, Bahnstraße 15, 47918 Tönisvorst oder eMail: info@toenisvorst.de.

 
 

Wappen der Stadt Tönisvorst

Das Wappen der Stadt Tönisvorst

In Silber eine durchgehende gestürzte blaue Spitze, belegt mit einem schwebenden goldenen Antoniuskreuz.

Durch das Gesetz zur kommunalen Neugliederung des Kreises Kempen-Krefeld wurden mit Wirkung vom 1.Januar 1970 die beiden Gemeinden St. Tönis und Vorst zur neuen Großgemeinde Tönisvorst zusammengeschlossen.

Das Wappen der neuen Gemeinde vereinigt in einem neuen Symbol die Farben Blau/Silber aus dem Wappen der früheren Gemeinde Vorst mitden Farben Blau/ Gold aus dem Wappen der früheren Gemeinde St.Tönis, dem auch das Antoniuskreuz entnommen ist. Der durch die gestürzte Spitze gebildete Schildschnitt in Form eines lateinischen V kann außerdem einen Hinweis auf den Anfangsbuchstaben des Namens des Ortsteil Vorst geben.

Der Gemeinde Tönisvorst ist die Erlaubnis zur Führung des Wappens durch Urkunde des Regierungspräsidenten vom 22.06.1972 erteilt worden.

wappen

Das Wappen der Gemeinde St. Tönis

"ein in gold schwebendes blaues Antoniuskreuz"

Grundlage für das Wappen ist das aus dem Ende des 16.Jahrhundert stammende Schöffensiegel der Gemeinde. Das Wappen zeigt auf goldenem Schild den blauen Taustab, das Antoniuskreuz. Da die Gemeinde St. Tönis den Namen des Schutzpatrons trug, war es eine naheliegende Lösung, daß die Gemeinde auch das Symbol des Schutzpatrons zu ihrem Wappen machte. Der Gemeinde St. Tönis ist die Erlaubnis zur Führung des Wappens durch Urkunde des Regierungspräsidenten vom 09.01.1956 erteilt worden.

Wappen Gemeinde Vorst

Das Wappen der Gemeinde Vorst

Die Grundfarbe ist silber.

Die heraldischen Elemente des Wappens der Gemeinde Vorst haben ihren Ursprung in der geschichtlichen Vergangenheit der Gemeinde. Das Wappen wird durch das schwarze Kurkölner Kreuz in 4 Felder geteilt Die beiden oberen zeigen die Wappenbilder der ehemaligen Grundherren von Vorst, links der Herren von Brempt (5 horizontale Querbalken), rechts der Herren von Donk (eine Gleve). Der Schlüssel im unteren linken Feld stammt aus dem Gerichtssaal des kurkölnischen Gerichts bei der alten Kirche St.Peter (Honschaftsgericht Kapelle St. Peter - zugleich älteste christliche Kirche des Kempener Landes -). Der Bischofsstab im unteren rechten Feld weist auf den Kirchenpatron St.Gotthardus, einst Bischof von Hildesheim hin.

Der Gemeinde Vorst ist die Erlaubnis zur Führung des Wappens durch Erlass des Preussischen Ministerpräsidenten und des Preussischen Innenministerums vom 20.04.1928 erteilt worden.

 

 

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Impressionen aus Tönisvorst