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Stadtführung

Was für Geheimnisse verbergen die alten Gemäuer der Stadt? Wer diesen auf die Spur kommen möchte, kann an einer Stadtführung teilnehmen. Die bieten sowohl der Heimatbund St. Tönis als auch der Heimatverein Vorst nach Vereinbarung an. Dauer der Tour: zirka anderthalb Stunden.

Im Rahmen der jeweiligen Stadtführung werden einige Wahrzeichen des Ortsteiles angesteuert. In St. Tönis sind dies die Streuffmühle, die Pfarrkirche St. Cornelius, der Mertenshof (ältestes Patrizierhaus). Es wird auch alten Straßennamen nachgegangen und deren Geheimnisse gelüftet, wie beispielsweise dem Geheimnis des “Alten Grabens”.

Der Name des Ortsteils Vorst - reich an alten Herrensitzen - soll von den großen Wäldern um Haus Brempt stammen. Diese waren - im Gegensatz zum natürlichen Wald -  sehr gepflegt und trugen noch bis zum 16. Jahrhundert diese Bezeichnung. Der Name blieb als Ortsbezeichnung erhalten. Im 12. und 13. Jahrhundert wurde der Forst üblicherweise noch mit „V“ geschrieben. Das Dorf war rechteckig mit einem Graben abgeschlossen, über den es nur zwei Brücken gab. Falltore versperrten den Weg. Sie befanden sich an der Ecke Mühlen- und Giesenstraße, wo bis 1959 der Dohrhof stand, sowie an der Einmündung Vossenhütte in die Hospitalstraße. 

Wer an einer Stadtführung interessiert ist: Termine werden nach Vereinbarung angeboten. Maximale Personenzahl: 25. Für Termine in St. Tönis kann man beim Ersten Vorsitzenden des Heimatbundes St. Tönis 1952 e. V., Heinrich-Josef Thelen, unter 02151/79 88 56 sowie beim Ehrenvorsitzenden des Heimatbundes, Rolf Schumacher, unter 02151/79 95 01 anrufen. Termine für Vorst kann man bei der Stadt unter 02151/999-174 buchen.

Kontakt

Markus Hergett

Telefon:
02151/999107
Telefax:
02151/999311
E-Mail:
Markus.Hergett@toenisvorst.de
 

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Impressionen aus Tönisvorst